Obama in Warschau: US-Präsident nutzt Festakt für deutliche Worte Richtung Russland mehr
Der Preisanstieg in der Eurozone ist aus Sicht der EZB zu gering. Obwohl sie noch keine Anzeichen einer Deflation sieht, will sie gegensteuern. Die mögliche Leitzinssenkung ist aber nur Symbolik. Gravierender wäre ein Strafzins - auch für Sparer. mehr
Ukraine-Krise: Merkel und Putin vereinbaren Gespräch unter vier Augen mehr
Ausnahmsweise kommt der EZB-Rat diesen Monat in Belgien zusammen. Durchaus passend für Gespräche über die Euro-Krise. So ist das Land selbst gerade etwas angeschlagen. Zum anderen setzen EZB und Belgien auf ein ähnliches Rezept: Durchmogeln. mehr
Ukraine-Konflikt: Putin fordert Verschiebung des Referendums in der Ostukraine mehr
Vermittlungsversuch im Ukraine-Konflikt: OSZE-Chef Burkhalter spricht bei Putin vor mehr
Mit immer neuen Hilfspaketen haben Europas Politiker versucht, den Euro zu retten. Letztlich waren es aber keine dreistelligen Milliardengarantien, die die Wende brachten, sondern drei einfache Wörter: "Whatever it takes". mehr
Soll der Euro gerettet werden, indem die EZB immer mehr Staatsanleihen kauft? Das sei ein Weg, der letztlich doch funktionieren könnte, meint Jörg Schönenborn. Möglicherweise seien doch die Deutschen die Geisterfahrer. Am Ende könnte Mario Draghi recht haben und die EZB muss den Euro retten. mehr
Schuldenkrise: Diskussion um Ausweitung des Euro-Rettungsschirms ESM mehr
Unruhen in Odessa: Pro-russische Demonstranten greifen Polizeigebäude an mehr
Ukraine-Krise: G7-Länder beschließen weitere Sanktionen gegen Russland mehr
Ukraine-Krise: USA werfen Moskau Sabotage des Friedensabkommens vor mehr
Moldawien: Steinmeier und sein französischer Amtskollege beraten über Ukraine-Krise mehr
Krise in der Ostukraine: Pro-russische Aktivisten bringen Panzer in ihre Gewalt mehr
Kurzbesuch in Athen: Merkel sieht Griechenland in Aufbruchstimmung mehr
Griechenlands Kapitalmarkt-Comeback wird von Wirtschaftsexperten höchst unterschiedlich eingeordnet. Die einen werten den Schritt als "Wendepunkt", andere als "trügerische Beruhigung". Was sagen die Fakten? tagesschau.de fasst sie zusammen. mehr
Die EZB entscheidet - ohne Deutschland. Dieses Szenario wird wohl bald Realität - aufgrund einer Regelung von 2004, lange vor der Eurokrise. Und lange bevor die EZB - auch von deutschen Politikern - mit riesiger Machtfülle ausgestattet wurde. mehr
Reaktionen USA und EU: Widerstand gegen den Kurs Russlands angekündigt mehr
Reaktion der Ukraine: Regierung erkennt Anschluss nicht an mehr
Krim-Krise: Putin unterzeichnet Vertrag über Aufnahme der Halbinsel mehr
Ukraine-Konflikt: Merkel und Tusk beraten über mögliche Sanktionen gegen Russland mehr
Lage in Kiew und auf der Krim: Jazenjuk ist morgen Gast beim EU-Gipfel in Brüssel mehr
Darf die EZB Staatsanleihen kaufen? Das Bundesverfassungsgericht hat diese Frage dem Europäischen Gerichtshof vorgelegt - und enge Vorgaben gemacht. Auf der ersten Sitzung nach der Entscheidung bangen die Notenbanker nun um ihr Rettungsprogramm. mehr
Krise in der Ukraine: Auf der Halbinsel Krim wachsen die Spannungen mit Moskau mehr
Auch Europas Süden kämpft sich aus der Rezession. Doch nicht überall stehen die Zeichen auf Erholung: Während Frankreich, Italien, Spanien und Portugal wachsen, ist die Lage in Griechenland unsicher - und Zypern steckt gar noch mitten in der Krise. Ein Überblick. mehr
Wer soll zahlen, wenn Europas Krisenländer das nächste Mal in Schieflage geraten? Die Bundesbank hat auf diese Frage eine brisante Antwort: Regierungen, denen die Pleite droht, könnten eine einmalige Zwangsabgabe auf die Vermögen ihrer Bürger erheben. mehr
In Thailands Hauptstadt Bangkok haben Tausende Regierungsgegner versucht, das öffentliche Leben lahmzulegen. Aus der Krise könnte ein Bürgerkrieg werden. ARD-Korrespondent Hetkämper beschreibt im tagesschau.de-Interview die Lage. mehr
Krise in Zentralafrika: Präsident und Premier treten laut Diplomaten zurück mehr
Die Wirtschaft wächst, die Arbeitslosigkeit sinkt - und die EU-Hilfe für die Banken haben die Spanier nicht einmal zur Hälfte ausschöpfen müssen. Aus dem Gröbsten, so scheint es, sind die Iberer raus. Aber gut geht es ihnen noch lange nicht. mehr
Die Iren verlassen den Euro-Rettungsschirm - wohl auch dank der harten Sparpolitik, die auf der Insel, anders als in Südeuropa, zu wirken scheint. Allerdings: Auch wenn es den Staatsfinanzen wieder besser geht - viele Iren leiden noch immer unter Armut. mehr
Brüssel: Euro-Finanzminister beraten erneut über Griechenland mehr
Proteste in Portugal: Tausende demonstrieren gegen Sparkurs im öffentlichen Dienst mehr
Europas Krisenländer kämpfen sich langsam aus der Rezession. Nach drei Minusquartalen in Folge wuchs Irlands Wirtschaft von April bis Juni um 0,4 Prozent. Ähnlich gute Nachrichten kommen aus Griechenland. Allerdings gibt es dort bislang nur Schätzungen, noch keine Zahlen. mehr
Das Parlament in Zypern hat doch noch einem Gesetz zugestimmt, mit dem kleine Banken unter direkte Aufsicht der Zentralbank gestellt werden. Das Gesetz ist eine Bedingung dafür, dass eine Hilfstranche in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar ausgezahlt wird. mehr
Keine Transferunion, kein Geld ohne Sparkurs und Reformen - diese Linie verfolgt die Regierung Merkel offiziell in der Eurokrise. Doch die Liste der Kehrtwenden seit 2009 ist lang. Bislang profitiert Deutschland von der Euro-Rettung. Doch die Risiken sind enorm. mehr
In Spanien und Portugal sinken die Arbeitslosenzahlen, Italien prognostiziert das Ende der Rezession. tagesschau.de hat mit dem Ökonom Jörg Krämer gesprochen, ob es mit der Wirtschaft in Südeuropa wieder aufwärts geht. mehr
Griechenland und Portugal erhalten die nächsten Tranchen aus dem Euro-Rettungsprogramm. Dies hat die Eurogruppe beschlossen. Gute Nachrichten auch für Zypern: Die Mittelmeerinsel bekam die erste Überweisung aus dem Hilfsfonds. mehr
Spaniens Regierung spart sich den Pessimismus - und verspricht eine goldene Zukunft. Vorher aber müsse das Land durch die Krise. Und das geht so: Höhere Steuern, weniger Rente. Im Gegenzug will will die Regierung von der EU zwei Jahre mehr Zeit. mehr
Mehr als sechs Millionen Menschen sind in Spanien ohne Arbeit. Und auch nach neuen Zahlen kommt die Wirtschaft des Landes nicht in Schwung. Die Regierung in Madrid musste ihre Ziele für dieses Jahr nach unten korrigieren. Das Bruttoinlandsprodukt werde 2013 um 1,3 Prozent zurückgehen. mehr
Das portugiesische Finanzministerium muss jetzt wegen des Haushaltslochs alle öffentlichen Ausgaben genehmigen. Kritiker befürchten, die Behörden würden quasi lahmgelegt. Doch der Ausgabenstopp ist nur vorübergehend - bis zu den neuen Sparmaßnahmen. Und die dürften hart ausfallen. mehr
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