Polens Regierungschef Tusk schlägt vor, Landminen und Streumunition wieder zuzulassen. Das sei zwar nicht schön, aber notwendig, um Polens Verteidigung zu stärken. Zudem soll jeder erwachsene Mann für den Kriegsfall ausgebildet werden. Von M. Adam. mehr
Arnd Henze, ARD Washington, zur US-Erlaubnis zum Einsatz von Landminen mehr
164 Staaten ächten Landminen. Dennoch dokumentiert der jährliche Bericht für 2023 erneut Tausende Opfer. In mehr als 5.700 Fällen seien Menschen verletzt oder getötet worden - die meisten in Myanmar und Syrien. mehr
Die Opferzahl durch Landminen bleibt hoch: Laut der Organisation Handicap International gab es 2022 weltweit mehr als 4.700 Tote und Verletzte - meist Zivilisten. Die meisten Opfer gebe es in Syrien. Mehrere Länder setzen demnach auch aktuell noch Landminen ein. mehr
Mehr als 5500 Menschen sind im Jahr 2021 durch Landminen getötet oder verletzt worden - drei Viertel waren Zivilisten. Allein Russland setze sieben verschiedene Arten der international geächteten Waffen ein, heißt es im Landminen-Bericht. Von K. Hondl. mehr
Russische Truppen haben in weiten Teilen der Ukraine Minen hinterlassen. Sie zu entfernen, wird Jahre dauern. Schon jetzt lassen sich Ukrainerinnen im Kosovo zu Minensucherinnen gegen die heimtückischen Todesfallen ausbilden. Von A. Tillack. mehr
Hochwasser auf dem Balkan: Behörden rechnen mit weiteren Flutwellen mehr
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